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Kulturlandschaft Elbe
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Bedichtet, besungen und gemalt wurde die Elbe immer wieder seit ihrer Ersterwähnung um das Jahr 150 nach Christi. Entlang ihres Laufs hat sich auf vielfältige Weise Geschichte ereignet. Markante Bauten künden davon und nutzbar gemachte Landschaften.Die Elbe entspringt in den Tälern des tschechischen Riesengebirges. Von hier aus zog Wallenstein in die Schlacht. Böhmische und sächsische Bergleute brachen Silber und Eisenerz aus den Hängen des Elbtals. Ingenieure spannten Brücken über den Fluss, von denen so manche aus kriegsstrategischen Gründen wieder gesprengt wurden. Fantastische Naturkulissen begleiten die Elbe bis zu ihrer Mündung in die Nordsee: Böhmisches Becken, Elbsandsteingebirge, Sächsische Schweiz, Dübener Heide, Fläming, Dessau-Magdeburger Elbtal, Börde, Altmark, Wische, Prignitz, Wendland, Vierlande und Marschland, Dithmarschen - Landschaften, so vielgestaltig wie der Fluss. Idyllen wechseln sich ab mit Industriedistrikten und Umschlagplätzen, unberührte Naturrefugien mit landwirtschaftlichen Nutzflächen.Schiller verfasste mit Blick auf die Elbe seine "Ode an die Freude". Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau schuf mit seinem Wörlitzer Gartenreich eine vorbildhafte Parklandschaft. Otto von Guericke führte in Magdeburg seine physikalischen Experimente durch. In Wittenberg schlug Luther seine Thesen an. In Hamburg wirkten Telemann, Lessing und auch die Beatles. Residenz-, Hafen- und Hansestädte, verträumte Dörfer und Kleinstädte oder die Metropolen Dresden, Magdeburg und Hamburg: Keiner dieser Orte ist ohne die Elbe vorstellbar.Dieses Buch porträtiert in einmaliger Fülle die Kulturlandschaft Elbe. Eine Vielzahl von Fachbeiträgen widmet sich einzelnen Aspekten, die sich zur großen Gesamtschau ad dieren. In faszinierender Opulenz wird das Leben an und mit der Elbe ins Bild gebracht. Historie und Gegenwart, Mythos und Perspektiven, Realitäten und Engagement: Hier wuchsen und wachsen die Visionen - im Städte bau, in Netzwerken des Naturschutzes, in der touristischen Erschließung, in der künstlerischen wie in der produzierenden Aneignung eines vom Wasser geprägten Lebensraums.

Anbieter: buecher
Stand: 27.11.2020
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Kulturlandschaft Elbe
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Bedichtet, besungen und gemalt wurde die Elbe immer wieder seit ihrer Ersterwähnung um das Jahr 150 nach Christi. Entlang ihres Laufs hat sich auf vielfältige Weise Geschichte ereignet. Markante Bauten künden davon und nutzbar gemachte Landschaften.Die Elbe entspringt in den Tälern des tschechischen Riesengebirges. Von hier aus zog Wallenstein in die Schlacht. Böhmische und sächsische Bergleute brachen Silber und Eisenerz aus den Hängen des Elbtals. Ingenieure spannten Brücken über den Fluss, von denen so manche aus kriegsstrategischen Gründen wieder gesprengt wurden. Fantastische Naturkulissen begleiten die Elbe bis zu ihrer Mündung in die Nordsee: Böhmisches Becken, Elbsandsteingebirge, Sächsische Schweiz, Dübener Heide, Fläming, Dessau-Magdeburger Elbtal, Börde, Altmark, Wische, Prignitz, Wendland, Vierlande und Marschland, Dithmarschen - Landschaften, so vielgestaltig wie der Fluss. Idyllen wechseln sich ab mit Industriedistrikten und Umschlagplätzen, unberührte Naturrefugien mit landwirtschaftlichen Nutzflächen.Schiller verfasste mit Blick auf die Elbe seine "Ode an die Freude". Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau schuf mit seinem Wörlitzer Gartenreich eine vorbildhafte Parklandschaft. Otto von Guericke führte in Magdeburg seine physikalischen Experimente durch. In Wittenberg schlug Luther seine Thesen an. In Hamburg wirkten Telemann, Lessing und auch die Beatles. Residenz-, Hafen- und Hansestädte, verträumte Dörfer und Kleinstädte oder die Metropolen Dresden, Magdeburg und Hamburg: Keiner dieser Orte ist ohne die Elbe vorstellbar.Dieses Buch porträtiert in einmaliger Fülle die Kulturlandschaft Elbe. Eine Vielzahl von Fachbeiträgen widmet sich einzelnen Aspekten, die sich zur großen Gesamtschau ad dieren. In faszinierender Opulenz wird das Leben an und mit der Elbe ins Bild gebracht. Historie und Gegenwart, Mythos und Perspektiven, Realitäten und Engagement: Hier wuchsen und wachsen die Visionen - im Städte bau, in Netzwerken des Naturschutzes, in der touristischen Erschließung, in der künstlerischen wie in der produzierenden Aneignung eines vom Wasser geprägten Lebensraums.

Anbieter: buecher
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Leben à la carte - Appetit aufs Glück
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Lieben, streiten, genießen vital seinDas Restaurant Vitalinum im westfälischen Münster ist für Ann und Ewa Zentrum ihres Lebens, denn gesundes Essen und echte Lebensmittel liegen ihnen am Herzen. Als Ewa lebensbedrohlich erkrankt, bleiben die Freundinnen kämpferisch: Jetzt erst recht wollen sie möglichst viele Menschen mit ihrer Botschaft erreichen. Sie gründen die Vitaliner-Initiative. Als Anns Freund Mattes Francis und ihre Tochter Sue kennenlernt, offenbart sich die schwierige Familiensituation und Essstörung von Francis. Doch Mattes und Hannah sorgen sich rührend. Francis erfährt: Eine vitale Ernährung stärkt Körper und Geist, und öffnet ihr jeden Tag neue Wege für ein starkes Lebensgefühl. Doch plötzlich wendet sich am Strand der Kieler Börde erneut das Schicksal

Anbieter: Dodax
Stand: 27.11.2020
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Kulturlandschaft Elbe
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Bedichtet, besungen und gemalt wurde die Elbe immer wieder seit ihrer Ersterwähnung um das Jahr 150 nach Christi. Entlang ihres Laufs hat sich auf vielfältige Weise Geschichte ereignet. Markante Bauten künden davon und nutzbar gemachte Landschaften.Die Elbe entspringt in den Tälern des tschechischen Riesengebirges. Von hier aus zog Wallenstein in die Schlacht. Böhmische und sächsische Bergleute brachen Silber und Eisenerz aus den Hängen des Elbtals. Ingenieure spannten Brücken über den Fluss, von denen so manche aus kriegsstrategischen Gründen wieder gesprengt wurden. Fantastische Naturkulissen begleiten die Elbe bis zu ihrer Mündung in die Nordsee: Böhmisches Becken, Elbsandsteingebirge, Sächsische Schweiz, Dübener Heide, Fläming, Dessau-Magdeburger Elbtal, Börde, Altmark, Wische, Prignitz, Wendland, Vierlande und Marschland, Dithmarschen - Landschaften, so vielgestaltig wie der Fluss. Idyllen wechseln sich ab mit Industriedistrikten und Umschlagplätzen, unberührte Naturrefugien mit landwirtschaftlichen Nutzflächen.Schiller verfasste mit Blick auf die Elbe seine "Ode an die Freude". Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau schuf mit seinem Wörlitzer Gartenreich eine vorbildhafte Parklandschaft. Otto von Guericke führte in Magdeburg seine physikalischen Experimente durch. In Wittenberg schlug Luther seine Thesen an. In Hamburg wirkten Telemann, Lessing und auch die Beatles. Residenz-, Hafen- und Hansestädte, verträumte Dörfer und Kleinstädte oder die Metropolen Dresden, Magdeburg und Hamburg: Keiner dieser Orte ist ohne die Elbe vorstellbar.Dieses Buch porträtiert in einmaliger Fülle die Kulturlandschaft Elbe. Eine Vielzahl von Fachbeiträgen widmet sich einzelnen Aspekten, die sich zur großen Gesamtschau ad dieren. In faszinierender Opulenz wird das Leben an und mit der Elbe ins Bild gebracht. Historie und Gegenwart, Mythos und Perspektiven, Realitäten und Engagement: Hier wuchsen und wachsen die Visionen - im Städte bau, in Netzwerken des Naturschutzes, in der touristischen Erschließung, in der künstlerischen wie in der produzierenden Aneignung eines vom Wasser geprägten Lebensraums.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.11.2020
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Die Geschichte der BSG 'Aufbau Börde' Magdeburg...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Gesundheit - Sport - Sportgeschichte, Note: 1,5, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Sportwissenschaft), 42 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der DDR reichte der totalitäre Herrschaftsanspruch der SED bis in alle Bereiche des öffentlichen Lebens. Dieses "Hineinregieren" der Staatspartei schloss eine Selbstbestimmung von Organisationen und sozialen Gruppen weitestgehend aus. Dabei wurde der Bereich des Sports von den SED-Funktionären keinesfalls ausgeklammert. Im Gegenteil, der Sport und die ihm zugedachte Rolle im Staat und in der Gesellschaft sind historisch ohne Pendant. Laut Krüger (1993) war der Sport nie zuvor von einem Staat so stark gefördert worden, und noch nie hatte er so ausgeprägt als Stütze eines Regimes gedient, wie dies in der DDR der Fall war (S.173). Für Gallinat (1997) war die politisch instrumentalisierte Körperkultur das am weitesten entwickelte Subsystem der DDR (S.11).Der Untergang der DDR im Jahre 1990 bedeutete auch für das Subsystem Sport das abrupte Ende seiner Existenz. Seitdem bildete die Geschichte des DDR-Sports mehr als nur einmal den Gegenstand von mal mehr und mal weniger wissenschaftlichen Publikationen. Die Öffnung der ostdeutschen Archive und das gewachsene öffentliche Interesse am DDR-Sport sorgten nach 1989/90 für eine regelrechte Flut von Veröffentlichungen zum DDR-Sportsystem. Drohte dabei zunächst eine Verengung auf die medial reüssierenden Themen "Doping" und "Stasi", so gelang es nicht zuletzt durch die Bereitstellung öffentlicher Mittel, eine breitere Forschung zu initiieren. Auf diese Weise konnten gerade in den letzten Jahren auch weniger medienbelastete Bereiche des DDR-Sports (etwa der Alltags- oder der Schulsport) thematisiert werden. Dennoch weist auch der derzeitige Forschungsstand noch unverkennbare Lücken auf. Insbesondere regionale und biografische Arbeiten sowie Forschungen zur Geschichte einzelner Institutionen stehen überwiegend aus. Ein weiteres Defizit besteht u.a. darin, dass neuere Forschungen zum gesamten Komplex des Betriebssports fehlen (vgl. Becker 2001b, S.51-52).Genau diese Bereiche der DDR-Sportgeschichte bilden die Eckpfeiler der vorliegenden Arbeit: Es wird die Entwicklung einer Magdeburger Betriebssportgemeinschaft (BSG) in den ersten Jahren ihres Bestehens untersucht. In diesem Zusammenhang wird ein besonderes Augenmerk auf den ersten 1. Vorsitzenden der BSG, Hermann Erdwig, gelegt. Den zeitlichen Rahmen der Arbeit bilden im Großen und Ganzen die Jahre 1949 und 1955.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.11.2020
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Die Geschichte der BSG 'Aufbau Börde' Magdeburg...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 1,5, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Sportwissenschaft), 42 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der DDR reichte der totalitäre Herrschaftsanspruch der SED bis in alle Bereiche des öffentlichen Lebens. Dieses 'Hineinregieren' der Staatspartei schloss eine Selbstbestimmung von Organisationen und sozialen Gruppen weitestgehend aus. Dabei wurde der Bereich des Sports von den SED-Funktionären keinesfalls ausgeklammert. Im Gegenteil, der Sport und die ihm zugedachte Rolle im Staat und in der Gesellschaft sind historisch ohne Pendant. Laut Krüger (1993) war der Sport nie zuvor von einem Staat so stark gefördert worden, und noch nie hatte er so ausgeprägt als Stütze eines Regimes gedient, wie dies in der DDR der Fall war (S.173). Für Gallinat (1997) war die politisch instrumentalisierte Körperkultur das am weitesten entwickelte Subsystem der DDR (S.11). Der Untergang der DDR im Jahre 1990 bedeutete auch für das Subsystem Sport das abrupte Ende seiner Existenz. Seitdem bildete die Geschichte des DDR-Sports mehr als nur einmal den Gegenstand von mal mehr und mal weniger wissenschaftlichen Publikationen. Die Öffnung der ostdeutschen Archive und das gewachsene öffentliche Interesse am DDR-Sport sorgten nach 1989/90 für eine regelrechte Flut von Veröffentlichungen zum DDR-Sportsystem. Drohte dabei zunächst eine Verengung auf die medial reüssierenden Themen 'Doping' und 'Stasi', so gelang es nicht zuletzt durch die Bereitstellung öffentlicher Mittel, eine breitere Forschung zu initiieren. Auf diese Weise konnten gerade in den letzten Jahren auch weniger medienbelastete Bereiche des DDR-Sports (etwa der Alltags- oder der Schulsport) thematisiert werden. Dennoch weist auch der derzeitige Forschungsstand noch unverkennbare Lücken auf. Insbesondere regionale und biografische Arbeiten sowie Forschungen zur G

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.11.2020
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Die Geschichte der BSG 'Aufbau Börde' Magdeburg...
20,60 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 1,5, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Sportwissenschaft), 42 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der DDR reichte der totalitäre Herrschaftsanspruch der SED bis in alle Bereiche des öffentlichen Lebens. Dieses 'Hineinregieren' der Staatspartei schloss eine Selbstbestimmung von Organisationen und sozialen Gruppen weitestgehend aus. Dabei wurde der Bereich des Sports von den SED-Funktionären keinesfalls ausgeklammert. Im Gegenteil, der Sport und die ihm zugedachte Rolle im Staat und in der Gesellschaft sind historisch ohne Pendant. Laut Krüger (1993) war der Sport nie zuvor von einem Staat so stark gefördert worden, und noch nie hatte er so ausgeprägt als Stütze eines Regimes gedient, wie dies in der DDR der Fall war (S.173). Für Gallinat (1997) war die politisch instrumentalisierte Körperkultur das am weitesten entwickelte Subsystem der DDR (S.11). Der Untergang der DDR im Jahre 1990 bedeutete auch für das Subsystem Sport das abrupte Ende seiner Existenz. Seitdem bildete die Geschichte des DDR-Sports mehr als nur einmal den Gegenstand von mal mehr und mal weniger wissenschaftlichen Publikationen. Die Öffnung der ostdeutschen Archive und das gewachsene öffentliche Interesse am DDR-Sport sorgten nach 1989/90 für eine regelrechte Flut von Veröffentlichungen zum DDR-Sportsystem. Drohte dabei zunächst eine Verengung auf die medial reüssierenden Themen 'Doping' und 'Stasi', so gelang es nicht zuletzt durch die Bereitstellung öffentlicher Mittel, eine breitere Forschung zu initiieren. Auf diese Weise konnten gerade in den letzten Jahren auch weniger medienbelastete Bereiche des DDR-Sports (etwa der Alltags- oder der Schulsport) thematisiert werden. Dennoch weist auch der derzeitige Forschungsstand noch unverkennbare Lücken auf. Insbesondere regionale und biografische Arbeiten sowie Forschungen zur G

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.11.2020
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