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Struktur und Entwicklung der Magdeburger Börde
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Struktur und Entwicklung der Magdeburger Börde ab 12.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 10.08.2020
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Struktur und Entwicklung der Magdeburger Börde
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Struktur und Entwicklung der Magdeburger Börde ab 12.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 10.08.2020
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60 Jahre - laut wie eh und je
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Die Schalmeienkapelle der Freiwilligen Feuerwehr Groß Ammensleben ist – laut wie eh und je – ein klingender Repräsentant der Niederen Börde nördlich von Magdeburg und des Musiklandes Sachsen-Anhalt. Neben der Freude am Musizieren spiegelt die Kapellengründung 1960 musikgeschichtlich die Verstädterung ländlichen Musiklebens und das Erfordernis gesellschaftlicher Repräsentation. Sie ist Beleg einer Renaissance der Blasmusikkapellen und insbesondere der nach den Schalmeien benannten Martinstrompeten-Orchester zwischen 1950 und 1965. Der damaligen kulturpolitischen Dogmatik der DDR folgend galten diese Orchester als historisch überholt. Sie erfreuen sich jedoch bis heute großer Beliebtheit.Rüdiger Pfeiffer rekonstruiert die Entstehung und Entwicklung der Schalmeienkapelle der Freiwilligen Feuerwehr Groß Ammensleben. Ausschnitte aus der Chronik und Anekdoten gewähren zudem Ein­blicke in das kameradschaftliche Leben.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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Der Wandel der Rheinischen Agrarverfassung
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Die kontinentaleuropäischen Agrarreformen im 18. und 19. Jahrhundert sind seit langem Gegenstand intensiver Debatten. Das gilt insbesondere für die Reformen in Preußen, die nicht erst mit dem berühmten Edikt über die Bauernbefreiung 1807 einsetzten, sondern mit der Befreiung der Domänenbauern unter Friedrich II. erste Anfänge nahmen. Gerade der preußische Staat in seiner regionalen Struktur, war von einem breiten Spektrum unterschiedlicher agrarischer Ordnungen und heterogener Rechtstraditionen geprägt. Das gilt vor allem für die preußische Rheinprovinz, wo französische Rechtstraditionen und preußische Herrschaftsordnung im 19. Jahrhundert immer wieder Spannungen auslösten und auch zu Sonderrechtsentwicklungen führten. Die Untersuchung solcher Phänomene in einem begrenzten Gebiet, der Jülich-Zülpicher Börde im nördlichen Rheinland, in dem zunächst französische und nach 1815 preußische Agrarrechtsreformen zur Geltung gebracht wurden, ist Gegenstand dieser Studie. Auf der Basis tatsächlicher Gegebenheiten unter Hinzuziehung regionaler Fallbeispiele, gibt der Verfasser Aufschlüsse über die Entwicklung der rheinischen Agrarverfassung und dem damit für die ländliche Bevölkerung einhergehenden rechtlichen, wirtschaftlichen und sozialen Wandel vom ausgehenden 18. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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Soest - Historischer Atlas
52,90 CHF *
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Soest ist die älteste Stadt Westfalens. Sie war mittelalterliche Grossstadt, Vorort der Hanse und Herrin über ein eigenes Territorium am Hellweg, die Soester Börde. Dargestellt und erläutert wird Soest mit einer Kartenfolge, deren Bogen von der Stadtarchäologie über die frühneuzeitliche Transformierung (Soester Fehde, Reformation) und dem erstmalig edierten „Urkataster“ des frühen 19. Jahrhunderts bis in die Moderne (Verwaltungs- und Fürsorgebauten, Kriegszerstörungen, Denkmalpflege) reicht. Der Städteatlas stellt der von ihren Mauern geprägten „alten Stadt“ damit zahlreiche neuartige Kontraste gegenüber. Auf der Grundlage neuester Forschungsergebnisse wird Regionalgeschichte erlebbar sowie Ortsentwicklung vergleichbar gemacht und durch Karten, Schriftquellen, Ansichten, Fotografien und andere historische Dokumente dargestellt. Ein farbiges Textheft enthält einen aktuellen, mit vielen Bildquellen ausgestatteten Beitrag zur historisch-topographischen Entwicklung der Stadt von ihren Anfängen bis zur Gegenwart.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Struktur und Entwicklung der Magdeburger Börde
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Veranstaltung: Mittelseminar Wirtschafts- und Sozialgeographie, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Magdeburger Börde bezeichnet ein Gebiet südlich und südwestlich von Magdeburg. Dabei schliesst sie sich an das nordöstliche Harzvorland an. Sie wird durch das Bodetal im Süden, die Saale im Südosten sowie die Elbe im Osten und die Ohre im Norden klar abgegrenzt. In Richtung Westen lässt sich keine einheitliche Abgrenzung erkennen. Allerdings kann man hier eine Abgrenzung entlang einer gedachten Linie von Haldensleben nach Oschersleben vornehmen. Entsprechend dieser Abgrenzung und der administrativen Einteilung dieses Gebietes zähle ich den östlichen Teil des Bördekreises, einen kleinen Teil des südlichen Ohrekreises sowie den östlich der Elbe gelegenen Teil des Landkreises Schönebeck dazu. Damit umfasst die Magdeburger Börde eine Fläche von etwa 930 km². 1.2. Natürliche Gegebenheiten Bei der Magdeburger Börde handelt es sich um ein Gebiet, dass von ebenen Flächen dominiert wird. Diese liegen zwischen 80 m und 130 m ü. NN. Davon liegen die höher gelegenen Flächen im grösseren westlichen Teil der hohen Börde und die niedrigeren Flächen im östlichen Bereich der niederen Börde. Teilweise wird die Magdeburger Börde von endmoränenartigen Höhenzügen durchzogen. Diesbezügliche ist besonders das Gebiet um Sohlen, Wellen sowie um Calbe an der Saale hervorzuheben. Diese sind dem älteren Stadium der Saaleeiszeit, dem Rehburger Stadium zuzurechnen (August, S.767). Besonders hervorzuheben ist die geschlossene Lössverbreitung in der Magdeburger Börde, die teilweise bis zu mehrere Meter Mächtigkeit erreicht. Auch sie ist ein Relikt der Saaleeiszeit. Auf der Lössschicht konnte sich nach der Eiszeit und im Zusammenhang mit dem Einfluss des trockenen Klimas eine Steppenvegetation herausbilden, die letztendlich zur Entwicklung von Schwarzerdeböden führte. Diese Böden zählen zu den fruchtbarsten Böden Deutschlands. Bei der Reichsbodenschätzung im Jahr 1939 wurden im Raum Schönebeck beispielsweise Ackerwertzahlen von 100 vergeben (Oelke, S. 91), die seither auch als Standard deutschlandweit herangezogen werden. Durchschnittlich liegen die Ackerwertzahlen in der Magdeburger Börde über 85. Natürliche Vegetation ist im Gebiet der Magdeburger Börde so gut wie nicht mehr anzutreffen. Potentiell wäre in diesem Gebiet eine Eichen - Hainbuchenwald - Vegetation anzutreffen (Oelke, S. 91). [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Soest - Historischer Atlas
41,10 € *
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Soest ist die älteste Stadt Westfalens. Sie war mittelalterliche Großstadt, Vorort der Hanse und Herrin über ein eigenes Territorium am Hellweg, die Soester Börde. Dargestellt und erläutert wird Soest mit einer Kartenfolge, deren Bogen von der Stadtarchäologie über die frühneuzeitliche Transformierung (Soester Fehde, Reformation) und dem erstmalig edierten „Urkataster“ des frühen 19. Jahrhunderts bis in die Moderne (Verwaltungs- und Fürsorgebauten, Kriegszerstörungen, Denkmalpflege) reicht. Der Städteatlas stellt der von ihren Mauern geprägten „alten Stadt“ damit zahlreiche neuartige Kontraste gegenüber. Auf der Grundlage neuester Forschungsergebnisse wird Regionalgeschichte erlebbar sowie Ortsentwicklung vergleichbar gemacht und durch Karten, Schriftquellen, Ansichten, Fotografien und andere historische Dokumente dargestellt. Ein farbiges Textheft enthält einen aktuellen, mit vielen Bildquellen ausgestatteten Beitrag zur historisch-topographischen Entwicklung der Stadt von ihren Anfängen bis zur Gegenwart.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.08.2020
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Struktur und Entwicklung der Magdeburger Börde
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Veranstaltung: Mittelseminar Wirtschafts- und Sozialgeographie, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Magdeburger Börde bezeichnet ein Gebiet südlich und südwestlich von Magdeburg. Dabei schließt sie sich an das nordöstliche Harzvorland an. Sie wird durch das Bodetal im Süden, die Saale im Südosten sowie die Elbe im Osten und die Ohre im Norden klar abgegrenzt. In Richtung Westen lässt sich keine einheitliche Abgrenzung erkennen. Allerdings kann man hier eine Abgrenzung entlang einer gedachten Linie von Haldensleben nach Oschersleben vornehmen. Entsprechend dieser Abgrenzung und der administrativen Einteilung dieses Gebietes zähle ich den östlichen Teil des Bördekreises, einen kleinen Teil des südlichen Ohrekreises sowie den östlich der Elbe gelegenen Teil des Landkreises Schönebeck dazu. Damit umfasst die Magdeburger Börde eine Fläche von etwa 930 km². 1.2. Natürliche Gegebenheiten Bei der Magdeburger Börde handelt es sich um ein Gebiet, dass von ebenen Flächen dominiert wird. Diese liegen zwischen 80 m und 130 m ü. NN. Davon liegen die höher gelegenen Flächen im größeren westlichen Teil der hohen Börde und die niedrigeren Flächen im östlichen Bereich der niederen Börde. Teilweise wird die Magdeburger Börde von endmoränenartigen Höhenzügen durchzogen. Diesbezügliche ist besonders das Gebiet um Sohlen, Wellen sowie um Calbe an der Saale hervorzuheben. Diese sind dem älteren Stadium der Saaleeiszeit, dem Rehburger Stadium zuzurechnen (August, S.767). Besonders hervorzuheben ist die geschlossene Lößverbreitung in der Magdeburger Börde, die teilweise bis zu mehrere Meter Mächtigkeit erreicht. Auch sie ist ein Relikt der Saaleeiszeit. Auf der Lößschicht konnte sich nach der Eiszeit und im Zusammenhang mit dem Einfluss des trockenen Klimas eine Steppenvegetation herausbilden, die letztendlich zur Entwicklung von Schwarzerdeböden führte. Diese Böden zählen zu den fruchtbarsten Böden Deutschlands. Bei der Reichsbodenschätzung im Jahr 1939 wurden im Raum Schönebeck beispielsweise Ackerwertzahlen von 100 vergeben (Oelke, S. 91), die seither auch als Standard deutschlandweit herangezogen werden. Durchschnittlich liegen die Ackerwertzahlen in der Magdeburger Börde über 85. Natürliche Vegetation ist im Gebiet der Magdeburger Börde so gut wie nicht mehr anzutreffen. Potentiell wäre in diesem Gebiet eine Eichen - Hainbuchenwald - Vegetation anzutreffen (Oelke, S. 91). [...]

Anbieter: Thalia AT
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